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	<REFERENCE_TYPE>3</REFERENCE_TYPE>
	<AUTHORS>
		<AUTHOR>Hannah DÃ¼rnberger</AUTHOR>
		<AUTHOR>Thomas Sporer</AUTHOR>
	</AUTHORS>
	<YEAR>2009</YEAR>
	<TITLE>Selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden</TITLE>
	<SECONDARY_TITLE>Jahrestagung der Gesellschaft f&Atilde;&frac14;r Medien in der Wissenschaft (GMW)</SECONDARY_TITLE>
	<PLACE_PUBLISHED>M&Atilde;&frac14;nster</PLACE_PUBLISHED>
	<PUBLISHER>Waxmann</PUBLISHER>
	<PAGES>30-40</PAGES>
	<KEYWORDS>
		<KEYWORD>SchlÃ¼sselkompetenzen,</KEYWORD>
		<KEYWORD>Communities</KEYWORD>
		<KEYWORD>of</KEYWORD>
		<KEYWORD>Practice,</KEYWORD>
		<KEYWORD>Hochschulentwicklung,</KEYWORD>
		<KEYWORD>Lernen</KEYWORD>
	</KEYWORDS>
	<ABSTRACT>In diesem Beitrag weisen wir auf die Bedeutung hin, die selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden f&Atilde;&frac14;r das (Aus-)Bildungsziel der &Atilde;&frac14;berfachlichen Kompetenzentwicklung haben k&Atilde;&para;nnen. Nach einem kurzen &Atilde;œberblick &Atilde;&frac14;ber den aktuellen Stand der F&Atilde;&para;rderung &Atilde;&frac14;berfachlicher Kompetenzen an Hochschulen stellen wir am Beispiel des Augsburger &acirc;€žBegleitstudiums Probleml&Atilde;&para;sekompetenz&acirc;€œ einen Ansatz zur Kompetenzentwicklung vor, der auf der Partizipation in studentischen Praxisgemeinschaften beruht. Wir erl&Atilde;&curren;utern vor diesem Hintergrund, wie sich selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden von anderen Gruppenformen im Rahmen von Lehrveranstaltungen unterscheiden und machen anhand eines Beispiels deut-lich, welchen Mehrwert diese Praxisgemeinschaften gegen&Atilde;&frac14;ber anderen Ans&Atilde;&curren;tzen zur &Atilde;&frac14;berfachlichen Kompetenzf&Atilde;&para;rderung an Hochschulen haben.</ABSTRACT>
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