<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<XML><RECORDS>
<RECORD>
	<REFERENCE_TYPE>31</REFERENCE_TYPE>
	<AUTHORS>
		<AUTHOR>Hannah Dürnberger</AUTHOR>
		<AUTHOR>Philip Meyer</AUTHOR>
	</AUTHORS>
	<YEAR>9998</YEAR>
	<TITLE>Szenario 2010: Studentische Projektgruppen als lebendige Lernorte</TITLE>
	<SECONDARY_AUTHORS>
		<SECONDARY_AUTHOR>DINI</SECONDARY_AUTHOR>
	</SECONDARY_AUTHORS>
	<SECONDARY_TITLE>DINI-Wettbewerb 2009 &quot;Lebendige Lernorte&quot;</SECONDARY_TITLE>
	<PUBLISHER>tbd</PUBLISHER>
	<PAGES>5</PAGES>
	<ABSTRACT>Seit dem Start der Bologna-Reform sind mittlerweile zehn Jahre vergangen. Damals wurden wichtige Standards f&Atilde;&frac14;r die Zukunft der Universit&Atilde;&curren;ten gesetzt. LEider blieben die Entwicklungen teils hinter den Erwartungen zur&Atilde;&frac14;ck. Besonders die Forderung &quot;Employability&quot;, also Besch&Atilde;&curren;ftigungsf&Atilde;&curren;higkeit, in die curricula zu integrieren, ist noch an wenigen Stellen erkennbar. Das Ziel, &Atilde;&frac14;berfachlcihe Kompetenzen bei den Studenten zu f&Atilde;&para;rdert, scheitert allu oft an &Atilde;&frac14;berfrachteten Lehrplnen, die viel Fachwissen in m&Atilde;&para;glichst kurzer Zeit vermitteln sollen. Das folgende Szenario zeigt auf, wie ein Studium an der universit&Atilde;&curren;t auch in Zukufnt lebendig gestaltet werden kann. </ABSTRACT>
</RECORD>
</RECORDS></XML>